Persönlich-Biographisches

 

 

 

 

 

 

Die schönste Arbeit ist, Ideen ins Leben zu rufen und zu verwirklichen, die wahrlich gebraucht werden um Bedürfnisse "höherer" Art zu befriedigen.

Jene, wo der Mensch über sein „alltägliches Menschsein“ hinauswachsen kann. 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Wer hätte das damals schon gedacht?

 

Das Leben hat es so gebracht, dass Jener gerade zu einem Tätigkeitsfeld wie diesem gelenkt wurde und sich aus den vielfältigen Begabungen und Möglichkeiten, im Laufe der Zeit, das Schaffen neuartiger Klang- bzw. Klangtherapie-Instrumente, und auch die daraus entstandenen Behandlungsformen, herauskristallisiert haben.

 

Die Anfänge

 

Ursprünglich naturwissenschaftlich orientiert und geprägt, änderte sich später die innere Einstellung und eine kunstpädagogische Ausbildung wurde

begonnen. Während dieser rückte die Holzbearbeitung, das Holzschnitzen in den Mittelpunkt und gegen Ende der Ausbildung begann dann die, zunächst als Nebentätigkeit gedachte, Kleininstrumentenbau-Tätigkeit. 

 

Im wesentlichen wurde diese von der  Arbeitsweise des deutschen Leierbauers, Andreas Lehmann, beeinflusst, mit ihm entstand dann eine persönliche Bekanntschaft und ein intensiver Austausch entwickelte sich. Mit seiner großzügigen Hilfe, die einer kleinen "Fernlehre" gleichkam, mündete dann diese Vertiefung in einer Abschluss-Diplomarbeit, worin eigene Ansätze und Impulse gefunden und formuliert wurden.  

 

Unterstützt durch das Interesse vieler, begann dann die regelmäßige Bautätigkeit von offen gebauten, handgeschnitzten Instrumenten für Kinder und Erwachsene wie beispielsweise »Kinderharfen, »Sololeiern und »Streichpsalter in verschiedenen Größen.

 

Schwerpunkt Therapie

 

Seit ca. vier Jahren, nach der intensiveren praktischen Auseinandersetzung mit der »Tao-Leier, hat sich der Schwerpunkt der Arbeit auf den Bereich Therapie verlegt.

 

Nach anfänglichen „zufälligen“ Versuchen die »Bass Tao-Leier am Körper (als Resonanz-Instrument) zu spielen, und die darauf folgenden, sehr positiven Rückmeldungen, begann mit den »Klangbehandlungen eine völlig neue Tätigkeit.

Anfänglich mehr oder weniger systematisch bei Familienmitgliedern, Freunden Bekannten,oder auf Reisen (geschäftlich, sonstige) bei diversen Fachleuten (ÄrztInnen/MusiktherapeutInnen/KinesiologInnen/MasseurInnen usw.).

Durch diese Erfahrungen und auch durch Gespräche kristallisierte sich eine eigene Behandlungsmethode heraus, die dann auch Anlaß war, eine eigene Praxis zu eröffnen.

 

Das Klangbett und die Klangkabinen

 

Diese Arbeit und die aus erster Hand gesammelten Erfahrungen gaben die Impulse zuallererst, in mehreren Etappen, das »Tao- Klangbett zu entwickeln, und später dann, in zwei verschiedenen Größen, die »Tao-Klangkabinen.

 

Nach eineinhalb Jahren Entwicklungszeit für das Klangbett und fast zwei Jahren für die Klangkabinen, sind diese nun zum Mittelpunkt unserer Tätigkeit geworden.

Wir hoffen, dass wir durch die Aufträge und die daraus einfließenden Einnahmen in die Lage versetzt werden, weitere Therapieinstrument-Ideen zu verwirklichen.

 

Altes neben Neuem

 

So kommt es, dass derzeit mehrere Tätigkeitsfelder parallel miteinander laufen (Kleininstrumentenbau nach offener Bauweise, Bau von Klangbetten und Klangkabinen, Klangbehandlungen und Schul - bzw. Kindergartenprojekte). 

 

Unser Ziel ist es, das Unternehmen auf sozial-ethisch-ökologischen Grundlagen weiterzuentwickeln  und zu erweitern, und dadurch zur Transformation der derzeitigen sehr einseitig geprägten Unternehmens  -und Wirtschaftskultur beizutragen.

Und dies nicht aus Berechnung, um dem "Trend" zu folgen, sondern einem zutiefst innerem Bedürfnis dienend.

 

Ein fernes Ziel

 

Eines unserer Ideale ist es, sich einer Wirtschaftsform, einer Wirtschaft anzunähern, die Diener des Menschen ist. Wo  Hersteller, Händler, Konsument, Ökologie  usw. , die Herstellungsbedingungen und Preise  im Konsens festlegen bzw. gestalten - zum Wohle des Einzelnen, zum Wohle aller.